Interessante Real Estate Neuigkeiten vom 27. August 2012

Eine Erhebung der National Realtors Association (NAR) hat ergeben, dass im Zeitraum Juni 2011 bis Juni 2012 ca. eine verkaufte Immobilie aus fünf an einen ausländischen Käufer ging. Ausländische Käufer sind als solche definiert, die nicht fest in den U.S. A. leben aber eine Wohnimmobilie erwerben. U.S.A. weit gesehen spielen sich 51% aller Immobilienverkäufe an Ausländer in nur 4 Staaten ab: Florida, Kalifornien, Texas, und Arizona. Florida hält dabei den Löwenanteil mit 26%.

Insgesamt 19% aller Florida Immobiliengeschäfte wurden mit ausländischen Käufern getätigt und etwa 82% dieser Transaktionen wurden in bar bezahlt. Kanadische Käufer interessierten sich für preisgünstige Häuser, während Europäer und Latein Amerikaner sich eher für die teureren Objekte entschieden. Viele ausländische Käufer sehen dank des vergleichsweise niedrigen Dollarstandes klare Vorteile am amerikanischen Immobilienmarkt, was vor allem Kanadier und Briten zu den Spitzenkäufern machte. 45% der verkaufen Immobilien waren Apartments, ca. 10% Reihenhäuser und 36% waren Einfamilienhäuser.

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